Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten
für alle Geschäftsbeziehungen zwischen
der Twentyeight agency UG(nachfolgend „Agentur") und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber"). Abweichende
Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt,
es sei denn, die Agentur stimmt ihrer Geltung
ausdrücklich schriftlich zu.
Angebote der Agentur sind freibleibend und
unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche
Auftragsbestätigung der Agentur oder durch Beginn der
Leistungserbringung zustande. Mündliche
Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der
Schriftform.
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich
aus der jeweiligen Auftragsbestätigung bzw.
dem Angebot der Agentur. Die Agentur erbringt ihre
Leistungen nach den Grundsätzen
ordnungsgemäßer Berufsausübung. Änderungen und
Ergänzungen des Leistungsumfangs bedürfen der
schriftlichen Vereinbarung.
Die Leistungen der Agentur umfassen insbesondere:
Der Auftraggeber stellt der Agentur alle für die
Durchführung des Auftrags erforderlichen Informationen,
Materialien und Zugänge rechtzeitig und kostenfrei zur
Verfügung. Verzögerungen, die durch fehlende
Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu
Lasten der Agentur.
Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot
bzw. der Auftragsbestätigung. Alle Preise
verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen
Mehrwertsteuer, sofern nicht anders angegeben.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach
Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar. Bei
Zahlungsverzug ist die Agentur berechtigt, Verzugszinsen
in gesetzlicher Höhe zu berechnen.
Bei umfangreichen Projekten ist die Agentur berechtigt,
angemessene Abschlagszahlungen zu
verlangen.
Alle von der Agentur erstellten Werke (Designs, Texte,
Fotos, Videos, Konzepte etc.) unterliegen dem
Urheberrecht. Die Einräumung von Nutzungsrechten an
den Auftraggeber erfolgt erst nach vollständiger
Bezahlung der vereinbarten Vergütung.
Der Umfang der Nutzungsrechte wird im jeweiligen
Vertrag festgelegt. Nicht ausdrücklich eingeräumte
Rechte verbleiben bei der Agentur. Eine Weitergabe der
Nutzungsrechte an Dritte bedarf der schriftlichen
Zustimmung der Agentur.
Die Agentur haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe
Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet
die Agentur nur bei Verletzung wesentlicher
Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren,
vertragstypischen Schaden. Die Haftung für mittelbare
Schäden und Folgeschäden ist bei leichter
Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht
für Schäden aus der Verletzung des Lebens,
des Körpers oder der Gesundheit.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der
Zusammenarbeit erlangten vertraulichen
Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu
behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
Diese Pflicht besteht auch nach Beendigung des
Vertragsverhältnisses fort.
Verträge über einzelne Projekte enden mit Erfüllung der
vereinbarten Leistungen.
Dauerschuldverhältnisse können von beiden Seiten mit
einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende
schriftlich gekündigt werden, sofern nicht anders vereinbart.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus
wichtigem Grund bleibt unberührt. Im Falle einer
Kündigung durch den Auftraggeber sind die bis zum
Kündigungszeitpunkt erbrachten Leistungen zu
vergüten.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist Bremen, sofern der Auftraggeber
Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts
oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam
sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der
übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der
unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung,
die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen
Bestimmung am nächsten kommt.
Stand: April 2025